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Sonntag, 12. April 2020

To all the boys I've loved before I&II

Filmbewertung

Allgemeine Informationen:

Titel: To all the Boys I've loved before
          To all the Boys I've loved before - P.s. I still love you
Genre: Komödie und Liebesgeschichte

Warum wollte ich die Filme sehen?


Die Bücher von Jenny Han habe ich damals über Lara Jean verschlungen. Ich habe mich so in diese Geschichte verliebt und die Bücher zählen immer noch zu meinen Highlights. Als ich dann gesehen habe, dass es bald einen Film dazu gibt, war für mich klar, dass ich den sehen will. Und nach dem ersten Teil wusste ich, dass ich den zweiten teil auch unbedingt brauche!

Inhalt:

~um niemanden zu spoilern ist hier der Inhalt von dem ersten Film bzw. Teil:

In Sachen Liebe war Lara Jean Covey bisher eher die Zuschauerin. Die Jungs, die sie toll findet hat sie nie angesprochen. Sie schrieb ihnen Liebesbriefe und beobachtete die sie aus der Ferne. Und eben diese 5 Liebesbriefe wurden mysteriöserweise abgeschickt und von dem einen auf den anderen Tag ändert sich ihr Leben schlagartig. Nie waren die Briefe dazu gedacht abgeschickt zu werden, doch was soll sie jetzt machen? Doch ihre Gedanken drehen sich viel weniger um das wer und warum, der sie abgeschickt hat. Schnell kommen die Jungs auf sie zu und das Chaos wird perfektioniert.

Meine Meinung:

Buchverfilmungen - eines der umstrittensten Themen überhaupt. Immer wieder reichen die Filme nicht an das Buch und die eigenen Vorstellungen, aber bei "to all the Boys..." waren die erfüllt. Ich habe sofort mit Lara Jean und vor allem Peter mitgefiebert. Es war genau die richtige Mischung aus Spannung, Witz, Drama und Liebe. Diese Filme haben mein Herz immer wieder zusammengesetzt und wieder auseinandergerissen. Diese Dynamik und Atmosphäre war einfach bezaubernd und Lara Jean habe ich genauso wie die anderen sofort wieder in mein Herz geschlossen. Es war genau, wie ich es mir in den Büchern vorgestellt habe, auch wenn es ein paar Änderungen gab (in den meisten Filmen läuft es ja nicht so ab, wie in den Büchern).Während ich den ersten Teil geliebt habe, fand ich den 2. echt cool. Nicht ganz so fesselnd wie den ersten, aber ich habe ihn dennoch mittlerweile schon mindestens 3 Mal gesehen. Es ist locker und gleichzeitig ernst. Es passiert immer was, auch, wenn es eher ruhiger zugeht und es ist was besonderes. Diese Filme sind etwas besonderes für mich und mit die besten Buchverfilmungen, die ich kenne.
Daher gebe ich den Filmen auch 5 von 5 Sternen!

Samstag, 13. April 2019

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Gilmore Girls

"Where you lead, I will follow
Anywhere that you tell me to.
If you need me to be with you,
I will follow where you lead."

Informationen:
Genre: Drama und Comedy
153 Episoden in 7 Staffeln
Idee: Amy Sherman-Palladino
Erstausstrahlung: 05. Oktober 2000 (USA)
                             24. Februar 2004 (Deutschland)

Inhalt:
Gilmore Girls beschreibt das oftmals witzige, aber auch dramatische Leben der alleinerziehenden Lorelai Gilmore (Lauren Graham) und ihrer jugendlichen Tochter Rory (Alexis Bledel). Zusammen leben sie in der fiktiven Kleinstadt Stars Hollow, welche viele witzige und kuriose Charaktere bereithält, aber auch Festivals zu allen möglichen Ereignissen. In dem Leben der beiden gibt es sowohl Generationskonflikte, als auch Liebe und Familie und hitzige Dialoge mit Anspielungen auf viele Filme, Musik und Bücher, aber auch auf Politik und Geschichte.

Meine Meinung:
Von Anfang an konnte mich diese Serie fangen und hat mich begeistert. Rory und Lorelai sind extrem liebenswerte Protagonisten und haben mich oft genug zum Weinen und viel öfter zum Lachen gebracht. Ihre zahlreichen Freunde und auch Nachbarn, wie Souki, Lane, Luke,... sind mir ebenso ans Herz gewachsen wie auch Lorelais Eltern Richard und Emily. Die verschiedenen Phasen, die Rory durchlebt machen sie nur noch sympathischer und liebenswürdiger. Die verschiedenen Träume, die immer wieder unterbrochen wurden von anderen Problemen haben mich noch mehr mitfiebern lassen und ich konnte einfach nicht mehr aufhören diese Serie zu schauen.

Sonntag, 15. Juli 2018

Tag 15 - Mehr Magie! Mehr Abenteuer! Mehr ... !

Rezension

Informationen zum Film:

Titel: Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte
Laufzeit: c.a. 107 Minuten
FSK Freigabe: ab 6 Jahren

Inhalt:

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51Dm%2Bp-OhdL._SY445_.jpgDurch ein magisches Schiffsgemälde gelangen die Geschwister Edmund und Lucy Pevensie samt ihrem nörgelnden Cousin Eustachius erneut in die Welt von Narnia. Kurz vor dem Ertrinken werden sie von König Kaspian gerettet und auf dessen fantastischen Segelschiff "Morgenröte" geholt, das vor der Küste Narnias kreuzt. Hier erwartet sie eine gefährliche Mission: Böse Mächte, die jede Gestalt annehmen können, gilt es, mit der Kraft der sieben verschollenen Lords und ihrer Schwester zu besiegen. Für Edmund, Lucy und Eustachius beginnt eine Odyssee, die sie nicht nur über alle Ozeane auf verwunschene Inseln führt, sondern auch an ihre eigenen moralischen Grenzen bringt. Denn nur wer angesichts der Versuchung standhaft bleibt, kann das märchenhafte Königreich Narnia vor einer verhängnisvollen Zukunft retten.

Meine Meinung:

Ich bin ein recht großer Narnia Fan, da mir die Gestaltung der Landschaften und auch das manchmal leicht schräge Aussehen der Charaktere gefällt. Außerdem vermittelt der Film etwas wichtiges: Freundschaft und Zusammenhalt sind das was zählt!
Ich persönlich mag auch die kleine heldenhafte Maus Reepicheep, auch wenn sie sehr vorwitzig und vorlaut ist. Alles an allem gebe ich dem Film gute 4 von 5 Sternen und kann ihn jedem empfehlen.

Freitag, 13. Juli 2018

Tag 13 - Blockbuster der Herzen

Rezension

Informationen zur Serie:

Titel: Club der roten Bänder
Originalsprache: Deutsch
Produktionsland: Deutschland
Episoden: 30 in 3 Staffeln
Genre: Drama, Comedy
Idee: Albert Espinosa
Erstausstrahlung: 9. November 2015 auf VOX

Inhalt:

Sie sind krank, aber nicht allein...

Die Jugendlichen Leo, Jonas, Emma, Alex, Toni und Hugo haben einen anderen Alltag, denn sie verbringen lange Zeit im Krankenhaus, auf Grund der verschiedensten Diagnosen. Sie sind verbunden durch ihr schlimmes Schicksal und versuchen zusammen ein normales Leben zu führen. Ein Erkennungszeichen von ihnen wird ein rotes OP-Armband, was jeder von ihnen trägt. Und schon ist der "Club der roten Bänder" gegründet. Zusammen erleben sie das, was sie sich immer gewünscht haben: viele Abenteuer, wahre Freundschaft und zu guter Letzt Lebensfreude!

Meine Meinung:

Ich finde die Serie wirklich gut, aber auch an manchen Stellen etwas langatmig oder unglaubwürdig. Trotzdem finde ich die Idee und alles was damit zusammenhängt echt toll und habe die erste Staffel an wenigen Tagen durchgeschaut. Zu der dritten Staffel kann ich noh nichts sagen, weil ich sie noch nicht gesehen habe. Ich finde Club der roten Bänder ganz nett und es regt auch zum denken an, aber leider nicht mehr. Irgendwie fehlt mir etwas was mich vollkommen in den Bann zieht, so wie es bei beispielsweise Greys Anatomy war. Auf Grund dieser Tatsache gebe ich den ersten Staffeln der Serie 3 liebgemeinte Sterne.

Freitag, 6. Juli 2018

Tag 6 - Ein Herzschlag und alles ist anders...!!!

Rezension


Informationen zur Serie:

Titel: Greys Anatomy
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Originalsprache: Englisch
Jahre: seit 2005 (Erstausstrahlung 27. März 2005 in der USA/ Deutschsprachige Erstausstrahlung 9. März 2006)
Produktionsunternehmen: ABC Studios, The Mark Gordon Company
Episoden: 317 in bisjetzt 14 Staffeln
Genre: Dramedy (Krankenhausserie)
Idee: Shonda Rhimes

Inhalt:

Ohne zu viel zu verraten handelt die Serie von den 5 jungen Assistenzärzten des Grace Hospitals in Seattle. Im Mittelpunkt steht Meredith Grey, die am Anfang zusammen mit ihren Kollegen und später Freunden Christina Yang, Izzie Stevens, George O´Malley und Alex Karev ihre Ausbildung absolviert und das Krankenhaus auf den Kopf stellt. Dabei gehen sie verschiedene Beziehungen zu den anderen Ärzten ein ...

Meine Meinung:

Ich persönlich liebe diese Serie, weil sie genau die richtige Mischung aus Drama, Comedy und Reallife bildet. Ich wurde von Freunden schon vorher gespoilert, aber fand die einzelnen Staffeln dennoch sehr unterhaltsam und witzig, aber auch immens traurig und niederschlagend. An vielen Stellen kann man einfach mitfühlen und auch auf Englisch hat die Serie einiges zu bieten. Ich gebe ihr 5 von 5 möglichen Sternen, eingach weil sie mich voll und ganz überzeugt.


Sonntag, 25. März 2018

Seelen

Lesetagebuch

 

Spoilerwarnung zu Lieblingscharakter und Schockmoment

Inhalt:

Planet Erde - irgendwann in der Zukunft.
In den Körpern der Menschen haben sich sogenannte Seelen eingenistet, welche die Kontrolle übernommen haben. Die Seele Wanderer (Wanda) bekam den Körper der Rebellin Melanie zugeteilt. Doch diese setzt alles dran, nicht aus ihrem Körper verdrängt zu werden. Dabei zeigt sie ihre große Willenskraft, denn Melanie verfolgt ein Ziel: Sie will ihren kleinen Bruder und ihre große Liebe wiederfinden. Wanda gerät immer mehr in den Bann von Melanies Gefühlen. Diese sind so stark, sodass sie sich aufmacht, um einen Mann zu suchen, den sie nicht kennt und dennoch liebt. Mit Körper, Geist und Seele ...

Meine Erwartungen:

Meine Erwartungen an dieses Buch waren anfangs nicht sehr hoch, muss ich zugeben. Dadurch das ich das Buch ganz günstig einfach zwischendurch gekauft habe. Jedoch sind die Erwartungen  täglich gestiegen, weil ich erst dann gemerkt habe, dass das Buch von Stephenie Meyer ist, welche auch die berühmte Twilight Saga geschrieben hat. Dementsprechend waren meine Erwartungen sehr sehr hoch und ich habe erwartet, dass mich das Buch vollkommen mitreißt und ich nicht mehr aufhören kann zu lesen.

Lieblingszitat:

"Es bringt nichts, die Tatsachen zu leugnen. Dass man die Dinge laut ausspricht, macht sie nicht schlimmer."
Dieses Zitat stammt von dem Gespräch zwischen Jeb und Wanda bzw. Melanie. Ich finde, dass es wichtig ist, die Tatsachen laut auszusprechen, weil sie zu verschweigen, die Dinge nicht verbessert. Oftmals werden sonst auch einfach falsche Hoffnungen geschürt und das verschlimmert es am Ende noch mehr.

Lieblingsstelle:


"Jamie rollt sich in meinem Arm zusammen - er passt nicht mehr so gut hinein wie früher. [...] Aber in diesem Augenblick ist er ein Kind, er zittert, bebt beinahe. Jared belädt den Jeep. Wenn er hier wäre, würde Jamie seine Furcht nicht zeigen. Jamie möchte gerne mutig sein, so sein wie Jared.
'Ich habe Angst', flüstert er.
Ich drücke einen Kuss auf sein tiefschwarzes Haar.
'Bei Jared bist du sicher.' Ich muss stark sein, ob ich mich so fühle oder nicht.
'Das weiß ich. Ich habe Angst, dass du nicht wiederkommst. So wie Dad.'
Ich zucke zusammen.[...]
'Ich verspreche dir, dass alles gut wird. Ich werde wieder kommen. Ich verspreche es dir. Du weißt, dass ich immer halte, was ich verspreche, Jamie. Besonders dir gegenüber.'
Das Zittern lässt nach. Er glaubt mir. Er vertraut mir."
Diese Stelle zeigt einfach die Geschwisterliebe zwischen Jamie und Melanie. Außerdem ist dies der vorläufige letzte Moment in dem sie zusammen sind. Bald wird Melanie los gehen ...

Lieblingscharakter:

Mein absoluter Lieblingscharakter ist Ian, denn auch wenn er anfangs extrem unhöflich ist und versucht sie zu töten, einfach nur voller Unsicherheit. Er weiß nicht was er denken soll und schnell wird ihm ja auch bewusst, dass er sie liebt. Und damit nicht ihren Körper und ihr Aussehen so mag, sondern Wandas Charakter.
Außerdem mag ich Wanda sehr, weil sie sehr höflich ist und es jedem Recht machen will. Sie würde ihr Leben für die Opfern, die sie liebt oder auch für die, die sie nicht mag. Das finde ich sehr bewundernd.

Offene Fragen:

Absolut keine, da das Ende alle Fragen beantwortet und die Geschichte abschließt.

Wichtiger Gegenstand:

Ein sehr wichtiger Gegenstand ist Jebs Luftgewehr, denn es rettet Wanderer so einige Male das Leben. Außerdem ist dies, der einzige Gegenstand der die anderen in Schacht hält und dafür sorgt, dass alle ihn egal was er macht weiterhin respektieren. Außerdem zeigt er damit, dass er an Melanie bzw. Wanda glaubt und nicht vorhat sie vorerst zu erschießen.

Hasscharakter:

Definitiv ist das anfangs Kyle, denn niemand hat das Recht einfach jemanden zu töten. Ich kann verstehen, dass er von Anfang an verunsichert war, aber das waren alle anderen auch. Außerdem geht er sehr weit um sein Ziel zu verfolgen und das finde ich umgangssprachlich ausgesprochen schon krass. Außerdem kann keine Vergangenheit und Geschichte, solch ein Verhalten meiner Meinung nach rechtfertigen.

Schockmoment:

Definitiv ist dies einer der letzten Kapitel.
Ich war am meisten geschockt, als Wanda sich dafür entscheidet zu verschwinden, um Melanie ein normales Leben zu ermöglichen. Das hat mich am meisten geschockt, denn sie wollte nicht in einen anderen menschlichen Körper "wohnen2, sondern verschwinden.
Verschwinden von den Menschen, die sie wirklich liebt und die sie liebt...

Lieblingskapitel:

Bei diesem Buch kann ich mich nicht auf ein Kapitel fest legen. Das geht einfach nicht, weil die Kapitel voller Höhen und Tiefen sind. Es geht immer wieder rasant hoh und dramatisch tief. Jedes Kapitel ist einzigartig und mich hat die Geschichte in den Bann gerissen.

Buch vs. Film

Anfangs hat mich der Film gar nicht interessiert, da er mich einfach nicht so angesprochen hat. Allerdings weiß ich von einer Freundin, dass der Film zu ihren liebsten Filmen gehört. Deswegen habe ih ihnen nach ein bißchen Zeit wieder gesehen und muss sagen, dass er mich dieses Mal wirklich angesprochen hat. Die Geschichte und das Buch spiegeln sich deutlich wieder und es ist somit eine wirklich gelungene Verfilmung. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich trotzdem das Buch wählen, weil dort nochmal die Gefühle deutlicher werden.

Wanda oder Melanie?

Ich denke, ich bin vom Charakter her nicht ganz Wanda, aber auch nicht völlig Melanie. Allerdings würde ich mich eher zu Melanie zu ordnen. Sie kann sehr impulsiv und tempramentvoll sein. Auf der anderen Seite ist sie auch sehr ehrgeizig und verbissen, wenn sie ein Ziel erreichen möchte. Außerdem ermöglicht sie viel, für die,die sie liebt. Von Wanderer habe ich aber tiefen Respekt, weil sie sehr aufopferungsvoll ist.

Körper oder Seele?

Was ist einem lieber? Eine Seele ohne festen Körper zu sein oder seinen Körper an jemand anderen zu geben, der dann genauso aussieht wie man selbst und einen langsam, aber stetig vetreibt? Bei mir wäre es denke ich lieber die Seele, denn dann könnte ich noch ich selbst sein. Vorstellen kann ich mir das trotzdem nicht, aber ich könnte es mir noch weniger vorstellen meinen Körper abzugeben.

Fazit:

Dieses Buch ist eine absolute Empfehlung von mir, denn es ist traumhaft schön und detaillreich geschrieben und dennoch nicht zu langgezogen. Mir gefällt die Idee hinter der Geschichte und der ganze Aufbau mit den Hoch und Tiefs. Mir haben bei diesem Buch, die Worte gefehlt und daher gibt es defintiv 5 Sterne von mir.

Samstag, 23. Dezember 2017

21 Jump Street / 22 Jump Street

Rezension


Informationen zum Film:

Name: 21 Jump Street
Erscheinungstermin: 10. Mai 2012 (Deutschland)
Regisseure: Phil Lord, Chris Miller
Länge: 1 Std. 49 Min.
Genre: Komödie/ Krimi
Berühmte Schauspieler: Channing Tatum, Jonah Hill, Brie Larson 

Inhalt:

 Die beiden Polizisten Jenko und Schmidt sind grade richtige Polizisten, die sich mit viel vereinter Kraft durch die Polizeiakademie gekämpft haben. Nun starten sie schon in ein Abenteuer, denn ihre Aufgabe ist es, auf einer Highshool für Recht und Ordnung zu sorgen. Zunächst müssen sie sich dafür als Schüler ausgeben und werden schließlich dort eingeschleust. Mit den Dealern ist nicht zu Spaßen und so ist der Ärger schon vorprogrammiert. Eine neuartige Droge kommt in Umlauf und es erweist sich als ziemlich schwer, da die zwei Möchtegern-Schüler zu sehr ihre Rolle leben.

Meine Meinung:

Meiner Meinung nach ist der Film ganz lustig und auch von der Hintergrundgeschichte ganz witzig. An manchen Stellen ist der Film etwas ansprechender und manchmal etwas vorausschaubarer. Aber an sich ist es recht gelungen und dieser Film ist definitv ganz "schön". Die Effekte und Orte bzw. Personen wirken sehr authentisch. 


Informationen zum Film:

Name: 22 Jump Street
Erscheinungstermin: 31. Juli 2014
Regisseure: Phil Lord, Christopher Miller
Länge: 1 Std. 52 Min.
Genre: Komödie, Action, Krimi
Berühmte Schauspieler: Channing Tatum, Jonah Hill, Peter Stormare

Inhalt: 

Achtung: Spoilerwarnung! Wer 21 Jump Street noch nicht gesehen hat, sollte besser direkt zu dem Fazit 

Nachdem die Neu-Polizisten Schmidt  und Jenko ihren ersten Fall erfolgreich lösen konnten, sollen sie erneut als verdeckte Ermittler arbeiten. Dieses Mal wird keine Highschool infiltriert, sondern ein örtliches College. Es kommt, wie es kommen muss: Schnell sind Schmidt und Jenko von ihrer eigentlichen Arbeit abgelenkt und verlieren sich in den Verlockungen des Studentenlebens. Jenko findet Anschluss im Football-Team, während Schmidt sich in Kreisen der gehobenen Kunst zu bewegen beginnt. Diese Einflüsse lassen die beiden Cops allerdings auch an ihrer Partnerschaft zweifeln. Gelingt es den beiden dennoch, sich zusammenzuraufen, ihren Fall zu lösen und endlich erwachsen zu werden? Oder bleibt ihre Freundschaft zwischen den Partys und Schießereien auf der Strecke?

Meine Meinung:

Das Ende ist meiner Meinung nach etwas vorausschaubar gewesen. Nach dem ende des ersten Teils fand ich den zweiten etwas vorhersehbar. Ansonsten ist es eine mitreißende Komödie, die einen echt ansprechen kann. Des Weiteren ist der Film voller Emotionen, zwischen einer Männer Freundschaft und dies ist selten so thematisiert.

Fazit: 

Alles in allem sind die Filme eine witzige Unterhaltung und können einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wer Komödien, Actionfilme oder Krimis mag, dem kann ich diese beiden Teile nur empfehlen. Deshalb gebe ich den beiden Filmen 4 von 5 Sternen, da es doch manchmal etwas vorhersehbar war.