Sonntag, 29. März 2020

Falling - Ich kann dich nicht vergessen

Rezension


Informationen zum Buch:

Titel: Falling - Ich kann dich nicht vergessen
Autor: Estelle Maskame
Verlag: Heyne
Genre: Liebesgeschichte

Warum wollte ich es lesen?

Estelle Maskames Reihe "Dark Love" rund um Eden und Tyler hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Ich habe ihren Schreibstil geliebt und konnte nicht genug bekommen. Für mich war also ganz klar, dass das nicht das letzte Buch von ihr ist, dass ich gelesen habe. Also habe ich mir "Falling" bestellt. Allein das Cover hat mich direkt wieder an Edens Geschichte erinnert.

Inhalt:

Wagst du zu lieben,
gegen alle Widerstände?

Für Kenzie läuft es eigentlich gut im Leben. Sie hat Freunde, die für sie da sind und sie zum Lachen bringen, ihr Noten sind gut und ihr Exfreund will sie zurückgewinnen. Klingt toll, aber sie weiß, dass etwas in ihrem Leben fehlt.besser gesagt jemand, der ihr Herz höher schlägen lässt. Jaden. Zumindest hat er das vor einem Jahr, als sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt hat. Doch zwischen ihnen steht jetzt ein Jahr und ein tragischer Schicksalsschlag. Aber Jaden ist auf einen Schlag wieder ein Teil ihres Lebens und er kämpft um sie. Er ist wie früher und gleichzeitig ist es viel intensiver zwischen ihnen. Kann sie sich bei ihm wieder fallen lassen und ihm ihr dunkelstes Geheimnis offenbaren?

Meine Meinung:

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie und wo ich anfangen soll. Heute morgen habe ich das Buch angefangen und 3 Stunden später beendet. 3 Stunden in denen ich Kenzies und Jadens Schmerz gefühlt habe, aber auch die Liebe zwischen ihnen gespürt habe. Vom ersten Moment an, war ich in der Geschichte drin und wollte sie nicht mehr aus der Hand legen. Das so viel zeit verstrichen ist, habe ich gar nicht mitbekommen, weil ich es kein einziges Mal aus der Hand gelegt habe. Erst dachte ich, dass es mal süß für zwischendurch ist und niemals an Eden und Tyler heranreichen kann. Deshalb habe ich meine Erwartungen gedämpft und versucht unvoreingenommen an die Geschichte zu gehen. Und jetzt bin ich immer noch sprachlos. Ungläubig über die vielen Verstrickungen und Zusammenhänge, die sich in der Geschichte ergeben haben. Jaden - er hat sofort seinen Platz in meinem Herzen gewonnen mit seiner einfühlsamen, mal schüchternen und fröhlichen Seite. Er hat die Geschichte genauso belebt wie Kenzie - auch wenn ich manches nicht verstanden habe, aber sie hatte trotzdem etwas an sich. Ich musste sie einfach ins Herz schließen. Holder und Will habe ich auch anfangs unterschätzt, aber vor allem Will wünscht man sich doch als besten freund. Die Schicksäle, die verbunden wurden haben mich einfach gerührt, wodurch es keine Überraschung ist, dass ich dem Buch 5 Sterne gebe!

Samstag, 29. Februar 2020

Dieses Buch stiehlt einem das Herz!

Rezension

Informationen zum Buch:

Titel: Kann ich jetzt bitte mein Herz zurückhaben?
Autor: Sophia Money-Coutts
Genre: Roman 

Warum wollte ich es lesen?

Erstmal ist dieses Buch ein absoluter Hingucker mit den pink gefärbten Seiten. Es zieht sofort den Blick auf sich und auch das Cover hat eine anziehende Wirkung. Auch wenn es schlicht wirkt hat es dennoch etwas faszinierendes. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir, dass dieses Buch neben Spannung zugleich auch eine ordentliche Portion Humor besitzt. 

Inhalt:

Danke, der Nachfrage, aber Polly geht es perfekt! 30, Single, aber immerhin hat sie ihre Mama, die immer für sie da ist und ihren besten Freund. Außerdem gab es in ihrem Leben noch den schwedischen Banker namens Fred. Also: Alles gut! es läuft doch Prima oder nicht? Klar, sie arbeitet immer noch für die "Posh!" - das absolute Klatschmagazin - und ihr letzter Artikel war mal wieder über die Lieblingshunderassen des britischen Adels. Doch dann, erhält sie den Auftrag Jasper zu interviewen. Der attraktive Marquess von Milton gilt als völliger Herzensbrecher. Polly, wird seinem berühmten Charme nicht verfallen, jedoch kommt es immer anders, als man denkt.

Meine Meinung:

Polly, eine starke Protagonistin, die ihren eigenen Weg geht. Wenn ich ehrlich bin, hat mich dieses Buch nicht nur zum schmunzeln, sondern wirklich zum lachen gebracht. Pollys Art lässt einen direkt mitfiebern und vor allem auch mitfühlen. Außerdem bewundere ich sie für ihre Entscheidungen, die aus dem Buch mehr als nur eine Mainstream Geschichte machen. Es ist bewegender und besser geschrieben, als ich es gedacht hätte. Und auch ihre Mama und ihr bester Freund sind mir ans Herz gewachsen, obwohl ich mir im Laufe der Geschichte mehr Zeit mit ihnen gewünscht hätte. Diese Dynamik war in den Kapiteln wirklich toll, aber manchmal hat mir etwas gefehlt. Die umgesetzten Ideen fand ich wirklich schön und auch gelungen, aber manchmal hat mir etwas gefehlt. Als es Pollys Mama so schlecht ging, hatte ich zwar das Gefühl durch ihre Worte und Gedanken, dass sie sich sorgt, aber doch hat sie anders gehandelt. So, als wäre ihr das wichtig, aber Jasper und all die anderen ebenfalls, weshalb sie die Zeit mit ihnen verbracht hat. 
Das Ende fand ich relativ unvorhersehbar, aber dennoch würde ich dem Buch 4 von 5 Sternen geben.

Filmliebe und Buchleidenschaft

Rezension

Informationen zum Buch:

Titel: Going the Distance (The Kissing Booth 2)
Autor: Beth Reekles
Verlag: cbt Verlag 

Warum wollte ich es lesen?

Ich habe den Film Kissing Both geliebt. Als ich ihn geschaut habe, war ich direkt berührt und begeistert von der Atmosphäre der Geschichte. Von der Verbindung zwischen Lee und Elle. Die Magie zwischen Elle und Noah hat mich fasziniert und die Location war einfach perfekt dafür. Deshalb war es für mich keine Frage, dass ich weiter lesen wollte. Ich musste wissen, wie es mit den beiden weitergeht und wie die Umsetzung ist. Auf den Film freue ich mich wieder riesig, aber ich wollte in die buchige Welt von Elle, Lee, Rachel, Amanda, Noah, Levi und all den anderen eintauchen.

Inhalt:

Noah, der meilenweit entfernt ist von Elle auf dem College und Elle, die an der Highschool ist: 
Kann das gelingen?

Nachdem Elle den Bad Boy Noah Flynn gebändigt hat, der nebenbei bemerkt auch extrem attraktiv ist, ergibt sich ein neues Problem für das junge Paar. 3.000 Meter, soweit ist Noahs College Harvard von Elle entfernt. Eine Fernbeziehung, die aus vielen Nachrichten und Anrufen besteht, doch reicht das? Als Elle ein Bild entdeckt auf dem Noah ein anderes Mädchen im Arm hält gerät sie an ihre Grenzen. Und dann gibt es da noch Levi. Der neue, mit dem sie viel Zeit verbringt und der einfach nett, süß und witzig ist... er ist ganz klar, an ihr interessiert, doch was bedeutet das für Elle? Kann sie ihm widerstehen? Und was wird aus ihrer Freundschaft zu Noahs Bruder und ihrem besten Freund Lee?

Meine Meinung:

Überraschend, witzig und süß - das sind wohl die ersten Worte die mir einfallen, sobald ich an die Clique rund um Elle, Lee und Noah denke. Nach dem mir der Film so gut gefallen hat (also vom ersten Teil) hatte ich hohe Erwartungen an den zweiten. Nahezu alle waren unbegründet und die Geschichte hat sie schon nach den ersten Seiten weggewischt. Allerdings fand ich etwas störend, wie Elle sich verhalten hat. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ohne etwas zu verraten, aber ich fand, dass es offensichtliche Dinge gab, die sie nicht bemerkt hat. Aber sie ist ansonsten so ein toller Charakter. Sie ist offen, gutmütig und total witzig. Sie verleiht den Momenten etwas bezauberndes, was einen fesselt weiterzulesen. Deshalb habe ich das Buch auch so schnell gelesen, weil ich mehr wissen wollte. Außerdem hatte dieses Buch etwas von Sonnenschein in sich. Ich bekam direkt das Gefühl, als würde draußen nicht der Wind wüten und es aus strömen regnen, sondern, als würde die Sonne hell erstrahlen und man wäre auf dem Weg zum Strand. Dieses Gefühle lassen mir dem Buch gute 4 von 5 Sternen geben.

Sonntag, 23. Februar 2020

Eine tödliche Liebe...

Rezension

Informationen zum Buch:

Titel: Ashes and Souls - Schwingen aus Rauch und Gold
Autor: Ava Reed
Verlag: Loewe Verlag

Warum wollte ich es lesen?

Ava Reed hat auf einer Lesung daraus vorgelesen und ich war schon an sich ziemlich gespannt. Ihre Bücher haben mir zumindest bisher immer sehr gut gefallen und auf dieses war ich besonders gespannt. Fantasy - eines meiner absoluten Lieblings-Genre - und ihr fesselnder Schreibstil klingt doch schon mal nach einer guten lesenwerten Geschichte. Außerdem hat das Cover mit dem Flügel mein Interesse so richtig geweckt...

Inhalt:

Prag, die goldene Stadt und doch ist sie für Mila alles andere als fabulös. Mila, die anders ist als alle anderen, denn sie kann den Tod vorhersehen. In ihren Augen verblassen die Menschen, deren Leben bald zu Ende geht. Ihren Fluch will sie unbedingt los werden, jedoch ist das gar nicht so einfach, wie es scheint. Sie gerät in einen Kampf zwischen Himmel und Hölle, Licht und Dunkelheit. Doch Mila wird bewusst, dass man das Universum nicht in Schwarz und Weiß unterteilen kann. Doch wofür soll sie sich entscheiden?

Ein Ungleichgewicht bedroht die Welt. Eigentlich wird sie durch das Gleichgewicht von Gut und Böse, Licht und Schatten, Menschen und Ewigen zusammengehalten. Die Aufgabe der Ewigen ist es, diese Balance zu bewahren.
Der Ewige Asher ist im Reich der Dunkelheit zu Hause. Normalerweise hält er sich aus den Angelegenheiten der Menschen heraus, bis sein alter Gegenspieler Tariel plötzlich Interesse an einem Mädchen zeigt: Mila. Zunächst nähert Asher sich ihr nur an, um die langersehnte Rache an Tariel zu nehmen. Aber dann entdeckt er, dass Mila besondere Kräfte besitzt. Kräfte, die ein Mensch gar nicht haben sollte. Und schon bald steht Asher vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er das Mädchen, das er liebt, beschützen – selbst wenn das die gesamte Welt ins Chaos stürzen könnte?

Meine Meinung:

Das Buch hat mich ziemlich überrascht. Ich habe es zu einer Zeit gelesen, in der ich kaum Fantasy gelesen habe. Ungewöhnlich fand ich den Schreibstil und den Erzählstil. Ich habe aber keinen Moment gebraucht, um mich in der Geschichte von Mila zurecht zu finden. Sofort war ich begeistert, weil Ava Reed wieder was vollkommen neues erschaffen hat. Ich bin noch immer begeistert und zugleich fasziniert von der Welt, die sie "errichtet" hat. Asher, Tariel undMila, aber noch so viele mehr. Binnen kürzester Zeit sind sie mir ans Herz gewachsen und es war alles nicht so, wie es scheint. Die Geschichte hat nochmal verdeutlicht, dass man nicht nur in Gut und Böse unterteilen kann, aber auch, dass sich alles verändern kann, je nachdem von welchem Standpunkt man das Geschehene betrachtet. Der Schreibstil in der Vergangenheitsform hat mich überrascht und ich könnte mir vorstellen, dass es einfacher und verständlicher sein könnte mit einer Gegenwartsform und einem Ich-Erzähler. Aber das wäre langweiliger gewesen, weil somit etwas neues erschaffen wurde. Dem Buch würde ich 4,5 von 5 Sternen geben!